Faszination Nordschleife
Ist es die gefahrlichste Rennstrecke der Welt? Vielleicht. Die schonste Rennstrecke der Welt? Bestimmt. Das beweist Meisterfotograf Ferdi Kraling in seinem neuen Bildband uber die Nordschleife des Nurburgrings. Wahrend der Grand-Prix-Kurs... Więcej »
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Wydawnictwo: Delius Klasing
Autor: Ferdi Kraling Wymiary: 28 x 21 cm Oprawa: twarda ISBN: 978-3-7688-3274-8
Książka w oryginalnym wydaniu w języku niemieckim. Do książki polecamy dokupić praktyczny słownik techniczny, zawierający zwroty z dziedziny motoryzacyjnej:
Faszination Nordschleife
Ist es die gefahrlichste Rennstrecke der Welt? Vielleicht. Die schonste Rennstrecke der Welt? Bestimmt. Das beweist Meisterfotograf Ferdi Kraling in seinem neuen Bildband uber die Nordschleife des Nurburgrings. Wahrend der Grand-Prix-Kurs seit 1984 die groben und publikumstrachtigen Ereignisse in der Hocheifel pragt, ist es ausschlieblich die Nordschleife, die seit 1927 den Raum fur Mythen und Legenden, Traditionen und Tragodien geschaffen hat. Der dreimalige Automobil-Weltmeister Jackie Stewart bezeichnete den 22,835 Kilometer langen Kurs als "Grune Holle" - diese Metapher besitzt heute noch Gultigkeit.
Der Nurburgring zahlt zu den klassischen Kursen, in seiner Historie nur vergleichbar mit Le Mans, Monte Carlo und Indianapolis. Doch keine Piste der Welt weist hohere Schwierigkeitsgrade auf. Sie ist das Nonplusultra fur jeden Autosportler. Daran hat sich nie etwas geandert - auch nicht, als die meisten Kuppen und Kurven nach dem Boykott der Formel-1-Piloten anlasslich des Groben Preises von Deutschland 1970 entscharft wurden.
Die uber 170 Kurven, Knicke und Biegungen des Nurburgrings stellten an Mensch und Material immer wieder grobte Herausforderungen. "Wer den Ring liebt, lugt", hatte einst ein Grand-Prix-Pilot gesagt. Das mag fur die Haudegen der Branche gelten. Fotografen wie Ferdi Kraling liebten ihn. Und so gibt Kralings Bildband Zeugnis von einem motorsportlichen Kulturerbe, das weder von reizlosen Auslaufzonen noch monotonen Kiesbetten charakterisiert ist, sondern von der puren Schonheit eines schier endlosen Asphaltbandes, eingebettet in die herrliche Eifel-Landschaft.
Fotograf Ferdi Kraling hat sein erstes Rennen am Ring 1965 erlebt. Beim Groben Preis von Deutschland war er vom Stand weg fasziniert von Meisterpiloten wie Jim Clark, Graham Hill oder Jack Brabham. Autor Gregor Messer kam 1973 erstmals an den Ring. Beim 1000-Kilometer-Rennen beobachtete er von der Klostertalkurve aus das Duell Ferrari gegen Matra. Beide haben ungezahlte Renntage am Ring verbracht.